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Grundlagen Löslichkeitsprodukt

Löslichkeitsprodukt - Einführung

 Das Löslichkeitsprodukt beruht auf dem Massenwirkungsgesetz und mit ihm kann die Löslichkeit von Salzen berechnet werden - Lösungsprozesse sind Gleichgewichtsprozesse und daher kann für jeden Stoff die spezifische Löslichkeit angegeben werden. Je nach Komplexität der zu lösenden oder gelösten Verbindung kann die Berechnung der Ionenkonzentrationen/ Massen/ usw. unter Umständen etwas schwieriger ausfallen. Um dort zu helfen, stehen dir zahlreiche weitere Videos zur Verfügung, die sowohl Grundlagen als auch Aufgaben und Übungen behandeln.


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Diskussion

Kommentare   

 
+1 # Unterschied Löslichkeit Löslichkeitspro duktElli 2016-01-21 17:29
Hei ich habe eine dringende Frage!

Ich hab mir wirklich jeden einzelnen kommentar durchgelesen, aber verstehe immer noch nicht den Unterschied zwiscchen der Löslichkeit und dem Löslichkeitspro dukt!!! Eine Antwort "für schwer begreifbare" wäre echt hilfreich. Denn ich muss das am Montag selbst erklären können
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0 # RE: Unterschied Löslichkeit Löslichkeitspro duktAlex 2016-01-21 17:39
Das Löslichkeitspro dukt beschreibt das Gleichgewicht laut MWG(s. Video)

Der Begriff Löslichkeit ist eher eine Konzentrationsa ngabe einer gesättigten Lösung, also eine Sättigungskonzentration.

Grüße,

alex
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0 # RE: Löslichkeitspro dukt - EinführungKerstin 2014-04-08 22:06
Hallo Alex,

ich eine wahrscheinlich sehr einfache Frage, dennoch ist mir durch die Viedos zum Löslichkeitspro dukt keine wirklich Antwort eingefallen, bzw. vllt. denk ich da zuviel um die Ecke. Also folgende Aufgabe wurde gestellt:
"Formulieren Sie eine beliebige Fällungsreaktio n einer schwerlöslichen anorganischen Verbindung und definieren Sie für diese Reaktion das Löslichkeitspro dukt."

Wie kann ich das Löslichkeitspro dukt bestimmen ohne weitere Angaben zu besitzen?Oder muss ich hier nur den mathematischen Ausdruck ohne tatsächliche Zahlenwerte und Ergebnis nennen? Wie würdest du diese Aufgabe beantworten?

Lieben Gruß,
Kerstin
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0 # RE: Löslichkeitspro dukt - EinführungAlex 2014-04-09 08:03
Zahlenwerte und konkretes Ergebnis sind so nicht möglich. Also irgendeine beliebige Fällungsreaktio n benennen, zb. Silberchlorid. Drauf achten, dass es es ein Gleichgewicht ist, das stark auf der rechten Seite (AgCl) liegt.
Dann über das MWG das Löslichkeitspro dukt definieren indem du dort alles einsetzt. das dürfte es gewesen sein.

Grüße,

alex
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0 # RE: Löslichkeitspro dukt - EinführungKerstin 2014-04-09 15:51
Alles klar, danke!
Wie drücke ich aus, daß das Gleichgewicht stark auf der Produktseite(Ag Cl) liegt? Es muß ja eine übersättigte Lösung sein, damit Silberchlorid ausfällt.Reicht es dann, wenn ich einfach noch Ip>Kl schreibe und dazu noch einen nach unten zeigenden Pfeil neben AgCl zeichne?

Gruß,
Kerstin
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+1 # RE: Löslichkeitspro dukt - EinführungAlex 2014-04-09 18:44
Keine Ahnung, was dein Lehrer da möchte. Deine beiden Punkte sind gut. Um aber wirklich die Lage des Gleichgewichts zu verdeutlichen, wird der Teil des Pfeiles, der auf den Schwerpunkt zeigt (also festes Silberchlorid), verlängert:

.../pfeil_gleichgewicht_li.gif

Grüße,

alex
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0 # RE: Löslichkeitspro dukt - EinführungKerstin 2014-04-09 20:31
Jut, ich werde einfach alle 3 Sachen einbeziehen und dann wird es schon stimmen ;-) Vielen Dank nochmal!
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0 # RE: Löslichkeitspro dukt - EinführungJan 2014-01-02 15:35
Hey danke, durch den Link habe ich es verstanden.

Grüße

Jan
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0 # RE: Löslichkeitspro dukt - EinführungAlex 2013-12-02 19:11
Hallo Jan,

die das Löslichkeitspro dukt ist wie schon gesagt und beschrieben ne Konstante.

Die Löslichkeit ist dann im Grunde da umgekehrte, also die Berechnung der Maximalkonzentr ationen aus dem Kl. Meist nur verwendet für das qualitative einschätzen Lösung ist gesättigt oder nicht"

Hier hilft auch Wikipedia:

de.wikipedia.org/.../...

anders:
Das löslichkeitspro dukt ist die Beschreibung des Ggw, die Löslichkeit selbst hat eine Stoffmenge als Resultat. Das hier hilft vielleicht auch:

.../loeslichkeitsprodukt.htm

Grüße,

alex
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0 # Löslichkeitspro duktJan 2013-12-02 17:08
Hi Alex,

danke erstmal für die schnelle Antwort. Mein Problem ist: ich erkenn nicht ganz den Unterschied aus dem Löslichkeitspro dukt und der Löslichkeit. Also das Löslichkeitspro dukt ist der Zustand wenn die Lösung gesättigt ist oder? Also ist die Konzentration die rauskommt die, der gelösten Ionen. Ich versteh dann nicht ganz was es mit der Löslichkeit auf sich hat? Also was gibt diese Konzentration an? Und mein Prof. meinte das Lösungsprodukt gibt nichts darüber an wie gut sich ein Stoff löst sondern nur die Löslichkeit?

Grüße

Jan
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0 # RE: Löslichkeitspro dukt - EinführungAlex 2013-12-02 08:00
Hallo Jan,

Hilft dir denn der zweite Kommentar hier vielleicht schon:

alteso.de/.../... ?

Kl= Konstante im Gleichgewicht. Wenn die Geschwindigkeit des Ausfalles von Niderschalg und Wiederlösen gleich sind

Ip= Keine Konstante sondern das MWG auf die tatsächlichen Konzentrationen angewendet.

Verstehst du es? Sonst hak gern nochmal nach!,

Grüße,

alex
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0 # Löslichkeitspro dukt und LöslichkeitJan 2013-11-29 16:24
Hi Alex,

Ich verstehe nicht ganz den Unterschied zwischen Löslichkeitspro dukt und Löslichkeit. Die Löslichkeit gibt an ab wann eine Lösung gesättigt ist. Wie werden aber die Löslichkeitspro dukte definiert? Da es fest definierte Werte sind müssen die ja irgendwie bestimmt werden. Also ab wann ist Kl Kl und nicht Ip? Und welchen Zustand der Lösung beschreibt Kl?

Vielen Dank

Jan
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+1 # RE: Löslichkeitspro dukt - EinführungTom 2013-03-11 08:55
Jetzt habe ich es verstanden!
Danke für dein Engagement!
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+1 # RE: Löslichkeitspro dukt - EinführungAlex 2013-03-11 06:48
Hallo Tom,

Ah, durch den Link wirds klar, danke!

Es stimmt schon beides - im von dir verlinkten Buch wird halt ein Zwischenschritt , bzw. zweites Ggw eingeschoben: Feste Phase (Salz) - Flüssige Phase (Salz) - Flüssige Phase (Ionen)[daher auch das heterogen für den Übergang fest-flüssig bzw homogen für flüssig-flüssig]
Das ist im Endeffekt schon konkreter, man muss sich aber eben klar machen was es bedeutet: das ist ein Prozess, der idR an der Grenzfläche Fest-Flüssig, also Bodensatz-Lösun g abläuft, von daher fasse ich das zusammen (und viele andere Bücher). Ich wage ein wenig zu bezweifeln, dass dort wirklich gelöstes, undissoziertes Salz rumschwirrt, es ist im Grunde ein Modell um sich den Ablauf vorzustellen weil man so die Schritte klar und gut trennen kann - der Wert selbst ist ja auch uninteressant weil er Bestandteil der Konstante ist.
Es bedeutet letzten Endes nur: Egal wieviel des Salzes in fester Form vorliegt, es ist immer nur die gleiche Anzahl an Teilchen am Gleichgewicht des Lösens und Ausfallens beteiligt, der Rest ist nicht aktiv und liegt dumm in der Gegend rum - ob nun 2 oder 100g ist egal.
Wenn 100mL Farbe ausreichen 1m² Wand deckend zu streichen, ist es egal ob ich noch 10.000mal drüber streiche - die Farbe bleibt gleich.

Mit c[AB] sind also die Teilchen gemeint, die aktiv am Ggw teilnehmen und das können sehr wenige sein - im Farbbeispiel wären das die sichtbaren Pigmente an der Oberfläche.

Ist es so verständlich?

Grüße,

alex
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0 # RE: Löslichkeitspro dukt - EinführungTom 2013-03-10 14:38
Hallo Alex,
erstmal vielen Dank für die Antwort!
Mein Problem ist, dass ich nicht verstehe, warum die Konzentration des Feststoffs konstant ist, ob ich nun 1g oder 200g hineingebe, wie allgemein argumentiert wird. Nun gibt es noch die eher selten, vorher genannte, auftretende Argumentation, die ich verstehe. Nun bin ich verwirrt, welche stimmt?
Die vorige "Erklärung" bzw. selten auftrende Argumentation fand ich z.B.in diesem Lehrbuch vor. books.google.de/.../

Gruß Tom
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0 # RE: Löslichkeitspro dukt - EinführungAlex 2013-03-10 10:44
Hallo Tom,

ich verstehe ehrlich gesagt nicht ganz genau, worauf du hinaus willst. Lösen bedeutet auch gleichzeitig dissozieren, es geht hier um Salze, also im Grunde um Ionen, die mal im Gitter und mal solvatisiert vorliegen. Gelöst und nicht dissoziert gibts im Grunde nicht, das könnte man dann zur festen Phase zählen, Bodensatz hin oder her.
Schau dir doch mal den Vorgang beim Lösen eines Salzes an:

alteso.de/.../...

Konnte ich dir damit helfen? Falls nicht, versuch bitte noch einmal, das "Problem" genauer zu beschreiben - dann bekommen wir das schon hin ;-)

Grüße,

alex
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0 # RE: Löslichkeitspro dukt - EinführungTom 2013-03-10 04:57
Handelt es sich beim c[AB]nicht umd die gelösten und undissoziierten Moleküle, deren Konzentration als konstant angesehen werden kann, da zwischen ihnen und dem festen AB, der als Bodensatz vorhanden ist, ein dynamisches, heterogenes Gleichgewicht besteht? Existieren also zwei Gleichgewichte, sprich: Einmal das Genannte und einmal das dynamische, homogene zwischen den gelösten, undissozierten Molekülen und den gelösten, dissozierten Molekülen(gelös te Ionen)?
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0 # RE: Löslichkeitspro dukt - Einführungnana 2012-12-28 12:24
jaaa jetzt schon dankeee :)
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0 # RE: Löslichkeitspro dukt - EinführungAlex 2012-12-27 16:17
Hallo nana,

KL ist stoffspezifisch und konstant, daher Gleichgewichtsk onstante. Das Ionenprodukt soll die tatsächlichen Verhältnisse beschreiben - mit den gegebenen Konzentrationen . Daher kann das IP zb auch kleiner als KL sein wenn die Sättigungskonze ntration noch nicht erreicht ist.
Das ist manchmal verwirrend, dient aber hier zum Beispiel für Aufgaben, bei denen man entscheiden muss, ob das Löslichkeitspro dukt überschritten wird.

Das Ionenprodukt ist nur dann gleich dem Löslichkeitspro dukt wenn die Lösung gesättigt ist.

Verstanden?
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0 # RE: Löslichkeitspro dukt - Einführungnana 2012-12-26 20:52
hallo,
ich hab den unterschied zwischen KL und IP nicht ganz verstanden. wenn ip = [A+] * , dann ist es doch das löslichkeitspro dukt, also KL, oder ?

danke lg
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